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Pressemitteilung

Kleinwuchs: Chance durch Therapie mit Wachstumshormon

08.03.2006

Experten vermuten, dass eine große Zahl von Kindern, die an Wachstumshormonmangel leiden, nicht - oder nicht frühzeitig erkannt werden.

"Kleinwuchs muss als ernstzunehmende Entwicklungsstörung wahrgenommen werden, damit rechtzeitig diagnostische Maßnahmen eingeleitet werden können und gegebenenfalls die Entscheidung über eine Therapie getroffen werden kann. Die Überweisung zum Spezialisten darf nicht zu lange hinausgezögert werden." Sagt Hannes Schmeil, der Sprecher von 'Forum Wachsen'.

Denn im Verlauf der Pubertät schließen sich die Epiphysenfugen und ein Aufholwachstum bis zur altersgerechten Größe ist dann nicht mehr möglich. Deshalb sind regelmäßige und gewissenhafte Gewichts- und Längenmessungen bei den Vorsorgeuntersuchungen entscheidend. Wachstumsverläufe außerhalb der Norm, das heißt, Längenmessungen, die unterhalb der 3. Perzentile liegen, müssen erkannt werden, damit diagnostische Schritte in Spezialzentren eingeleitet werden können. Erst dann kann über eine mögliche Therapie mit Wachstumshormon oder eine weitere Beobachtungszeit mit regelmäßiger Kontrolle entschieden werden.

Die Therapie mit Wachstumshormon ist seit vielen Jahren bewährt und hervorragend durch Daten aus langjährigen internationalen Anwendungsbeobachtungen dokumentiert. Sie kann aus heutiger Sicht als effektiv und gut verträglich bezeichnet werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei "Forum Wachsen":
Telefon 089-89 45 78 40
http://www.forumwachsen.de

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