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Moralisches Handeln Pflegender in der Schmerztherapie junger Säuglinge

17.05.2006

Anhand zweier ethischer Orientierungen wird pflegerisches Handeln in der pädiatrischen Schmerztherapie diskutiert. Diese Arbeit wurde 2000 von Hildegard Streyl verfasst.

Zusammenfassung

Die schmerztherapeutische Versorgung junger Säuglinge muss immer noch als äußerst defizitär beschrieben werden. Auch Pflegende können ihrer moralischen Verantwortung in der pädiatrischen Schmerztherapie nicht gerecht werden. Forschungsstudien lassen ursächlich nicht nur Missverständnisse im Schmerzerleben junger Säuglinge, sondern insbesondere auch fehlendes Fachwissen, einen eingeschränkten Handlungsspielraum und die unzureichende Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit Pflegender erkennen, was auf eine mangelnde Professionalisierung von Pflege schließen lässt. Doch die von Pflegenden bevorzugte intuitive Schmerzeinschätzung ist nur innerhalb einer von Sorge getragenen Pflegebeziehung in einer professionellen Pflegepraxis von großem Wert.

Download

Sie können die gesamte Arbeit (25 Seiten) als pdf-Datei lesen bzw. herunterladen.

schmerztherapie-saeuglinge.pdf [206 kb]

Kontakt

Hildegard Streyl, Dipl.-Pflegepädagogin und Dipl.-Pflegewirtin
streyl@kinder.klinik.uni-mainz.de

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